Weihnachtsgedicht zum Ausdrucken für deine Weihnachtsdeko!

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Weihnachtsgedicht zum AusdruckenHeute hab ich etwas für dich persönlich! Diesmal also nicht nur etwas zum Verschenken sondern auch für deine eigene Weihnachtsdekoration. Und zwar den Beginn meines Lieblings-Gedichts „Knecht Ruprecht“ zum Ausdrucken. Kennst du das? Ein schönes Weihnachtsgedicht von Theodor Storm aus dem 19. Jahrhundert. Das hab ich schon als Kind auswendig gelernt und am Heiligen Abend ganz stolz vorm Tannenbaum vorgetragen. Ich glaub aber mittlerweile würde ich es nicht mehr ganz zusammen bekommen, ohne kurz auf den Text zu schielen!

In Erinnerung an wundervolle gewesene Weihnachten und in der Hoffnung auf zukünftig ebenso schöne und vor allem friedliche Weihnachten steht es jetzt in unserem Wohnzimmer. Neben der Stelle, wo später im Dezember auch unser Tannenbaum einzieht. Wenn es dir gefällt druck es dir einfach aus und lass auch in deine Wohnung ein bisschen Weihnachtsstimmung einziehen!

Natürlich kannst du es auch, verpackt in schönem Papier, zu Weihnachten oder einfach so für zwischendurch als liebe Aufmerksamkeit in der Adventszeit verschenken!

Du benötigst für deine selbstgemachte Weihnachtsdekoration:

So geht´s:

Du musst nur das Freebie ausdrucken und in den Rahmen legen. Fertig! Ich freu mich, wenn ich damit deine Weihnachtsdekoration bereichern kann!

Weihnachtsgedicht zum AusdruckenWeihnachtsgedicht zum Ausdrucken

Hier kannst du dir deine Freebies herunterladen!


Jetzt bist du dran: Welches ist dein Lieblings-Weihnachtsgedicht? Rein damit in die Kommentare!

Diesen Artikel findest du auch beim Creadienstag, bei Frollein Pfau, der Weihnachtszauber-Linkparty und bei niwibo!

11 KOMMENTARE

  1. Hallo Steffi!
    Wieder einmal ein sehr hübsches Freebie, dass uns auf das bevorstehende Weihnachtsfest vorbereitet!
    Mein Tipp: in der Größe 10x15cm in einen Tolsby-Doppelrahmen stecken, um es als Tisch-Topper zu verwenden.

    Zu deiner Frage:
    Advent, Advent ein Lichtlein brennt …
    Dieses Gedicht gehört für mich zu Weihnachten wie Kekse und Punsch.

    Liebe Grüße,
    Barbara

    • Super Idee,Barbara! Danke! Tatsächlich wollte ich erst etwas aus deinem Gedicht machen. Hab mich dann aber doch umentschieden 😉

  2. hallöchen…tausend dank für die tolle aufmachung des klassikers. bin wie immer begeistert…mein lieblingsgedicht, oder besser gesagt, eines, welches mir gut gefällt, ist:
    Weihnachten
    Markt und Strassen stehn verlassen,
    Still erleuchtet jedes Haus,
    Sinnend geh ich durch die Gassen,
    Alles sieht so festlich aus….

    • Hallo Miriam, freu mich dass es dir gefällt! Dein Gedicht mag ich auch sehr gern! Die erste Strophe krieg ich auch noch auswendig hin, aber das wars dann auch! 😉

  3. Das ist natürlich der Klassiker und sehr schön gestaltet:
    Sehr schön finde ich auch: Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
    Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
    mit rotgefrorenem Näschen.

    Die kleinen Hände taten ihm weh,
    denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
    schleppte und polterte hinter ihm her.

    Was drin war, möchtet ihr wissen?
    Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack –
    denkt ihr, er wäre offen der Sack?

    Zugebunden bis oben hin!
    Doch war gewiss etwas Schönes drin!
    Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!

    Liebe Grüße unddanke auch noch mal für die tolle Advetskalenderdstei, mit den 24 Gründen, kommt jeden Tag sehr gut an😀

    LG, Britta

  4. Mein Lieblings Gedicht ist auch der Knecht Rubrecht. Als Kind mussten wir es auswendig lernen und ich kann es heute noch. Mein 5 jähriger Enkel muss es im Advent auch jeden Tag hören.
    LG Elke

  5. Weihnachten
    Markt und Strassen stehen verlassen,
    still erleuchtet jedes Haus,
    sinnend geh ich durch die Gassen,
    alles sieht so festlich aus.
    An den Fenstern haben Frauen
    buntes Spielzeug fromm geschmückt,
    tausend Kindlein stehen und schauen,
    sind so wunderstill beglückt
    Und ich wandere aus den Mauern
    bis hinaus ins freie Feld.
    hehres Glänzen, heiliges Schauern!
    wie so weit und still die Welt!
    Sterne hock die Kreise schlingen,
    aus des Schnees Einsamkeit
    steigts wie wunderbares Singen –
    O du gnadenreiche Zeit ( Joseph v.Eichendorff)

  6. wow mega schön vielen dank … meins ist folgendes (hoff mann verstehts :-))
    En helle Stärn inere dunkle Nacht,
    hed de Mänsche Hoffnig bracht.
    Stärn, stah still bi üsem Huus,
    strahl diis Liecht für alli us

  7. Wunderschönes Freebie…vielen Dank!
    Eins meiner Lieblingsgedichte ist „Vorweihnachtstrubel“ von Ursel Scheffler… Allen eine schöne Adventszeit mit möglichst viel Entschleunigung und viel Entspannung!

    Liebe Grüße
    Barbara

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